Die Lüge hat System
Mythen und Legenden sind eine schöne Sache – solange sie nicht zum Vorteil einiger weniger missbraucht werden und zur Manipulation gutgläubiger Menschen dienen. Klimawandel, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit sind nur ein paar Beispiele, die Oliver Janich in seinem Buch als Ideologien entlarvt. Der größte Mythos ist der, dass unser Geld einen tatsächlichen Wert besitzt. Das Papiergeldsystem ist die wahre Ursache der Finanzkrise und führt zur Verarmung gerade der Schwächsten in einer Gesellschaft. Besonders diese sowie sozial denkende und umweltverbundene Menschen sind anfällig für diese Art der Propaganda. Basierend auf den Erkenntnissen der Massenpsychologie werden die Menschen durch gezielte Propaganda verunsichert, die Angst vor zukünftigen Ereignissen und Katastrophen wird bewusst geschürt. Dieses Netz aus Intrigen und Ängsten ist inzwischen so eng gesponnen, dass es nur wenige hinterfragen, geschweige denn durchschauen. Mithilfe von Logik und analytischem Verstand enttarnt Oliver Janich unzählige Lügen, die unseren Alltag bestimmen. Und natürlich verfolgt er die Spur bis zu ihrem Ursprung zurück und identifiziert diejenigen, die von den Lügen profitieren: Eine Gruppe Superreicher ist es, die mit unseren Sorgen spielt, um ihre eigenen Interessen systematisch zu verfolgen.
Oliver Janich ist freier Journalist und hat eine regelmäßige Kolumne in FOCUS MONEY. Er schrieb u.a. bei Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag. Als einer der ersten Journalisten veröffentlichte er, dass durch den Lissabon-Vertrag bei Aufruhr das Töten von Menschen und die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen.
Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Im ersten Teil wird dargestellt, was Kapitalismus eigentlich ist und wieso unser Wirtschaftssystem alles andere als ein freies kapitalistisches System ist. Teil zwei und drei sind dann starker Tobak, jedoch absolut konsistent und einer strengen Logik folgend. In Teil zwei legt Janich dar, wie gegen ein freies marktwirtschaftliches System opponiert wird und welche subtilen Methoden dabei angewendet werden. Teil drei schließlich spricht an, in wessen Interesse dies eigentlich geschieht und was das konkrete Ziel dahinter ist: Die Etablierung globaler Institutionen und die Einschränkung der menschlichen Freiheit weltweit. Absolut lesenswert! Smart Investor, Ausgabe 10/2010
Die Bevölkerung sei Spielball einer Gruppe Superreicher, die mit ihren Ängsten und Sorgen spielt, nur um ihre Profite zu maximieren, behauptet Oliver Janich, Kolumnist von Focus Money. Ob Klimawandel oder Ressourcenknappheit – für Janich sind das bloße Mythen, die von den „geheimen Zirkeln der Macht“ bewusst geschürt würden, um Menschen zu verunsichern. Eine Provokation. Wirtschaftsblatt, 10.09.2010
Wenn Sie bisher schon der Meinung waren, dass in unserem Wirtschaftssystem etwas nicht mehr stimmt, und Sie auch die offiziellen Versionen des 9/11-Hergangs nicht ganz glauben können – in dem Buch werden Sie mit Fakten konfrontiert, die ihre Meinungsbildung nicht um Schritte, sondern gleich um Sprünge voranbringt. Und selbst wenn Sie nicht mit allem in dem Buch einverstanden sind – als ehemaliger »Focus Money«-Redakteur hat Janich auch eine flotte Schreibe drauf, Spass macht es also allemal. Aber auf jeden Fall wird es ihre Sichtweise auf die Welt und den Kapitalismus verändern – beim einen etwas mehr, beim anderen etwas weniger. boerse-go.de, 31.10.2010
Ich habe Oliver Janichs Werk mit Genuss gelesen und wünsche dem Buch eine weite Verbreitung. Prof. Jörg Guido Hülsmann, Université d'Angers
Janich analysiert im ersten Teil des Buches die Österreichische Schule in seltener Klarheit, über den Realismus im letzten Teil des Buches kann man streiten. Prof. Gerd Habermann, Vorsitzender der Hayek-Gesellschaft
Mein Dank und Bewunderung für Oliver Janichs geniale, wissenschaftliche Arbeit. Prof. Dr. jur. habil. Christof Kellmann
Das Buch "Das Kapitalismus-Komplott" von Oliver Janich deckt spannend alles auf, was Sie wissen wollen, so überzeugend klar in Argumentation und Quellenangaben, dass dem Leser der Atem stockt. The Politshow must go on. Lisa Fitz in der Abendzeitung
Mit einer klaren Sprache gelingt es Janich, die Geschichte des Geldschein-Systems wiederzugeben und den Mythos der Geldschöpfung als den zentralen Systemfehler des Kapitalismus aufzudecken. Deutlich fordert er ein Ende des staatlichen Monopols über das Geld sowie private Währungen auf Gold-Basis. Süddeutsche Zeitung, 02.10.2010
Der Münchner Wirtschaftsjournalist Oliver Janich, der für „FOCUS Money“ arbeitete und die Partei der Vernunft mitbegründet hat, geht diesen Verschwörungsgerüchten in seiner logisch und didaktisch klug aufgebauten Untersuchung nach...Janich nähert sich der Scheinwelt der internationalen Machtelite mit den Werkzeugen der Falsifikationstheorie Poppers im Gepäck...Am Beispiel solcher Machtzirkel wie der 1973 von David Rockefeller persönlich gegründeten „Trilateral Commission“ und des 1968 mithilfe Rockefellers gegründeten „Club of Rome“ schildert Janich die auf „Mind Control“ ausgerichtete Arbeitsweise der „Globalisten“. Ihr Vorbild ist die EU, die sich immer mehr als EUdSSR entpuppt. Umweltjournalist Edgar Gärtner in eigentümlich frei
Dazu bestimmen marktradikale Bücher wie Das Kapitalismus-Komplott von Oliver Janich oder Geldreform von Thorsten Polleit zunehmend den populären ökonomischen Diskurs. BR Zündfunk, 22.05.2011
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